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Das Bermuda Dreieck - Nur ein Naturphänomen ?

Das Phänomen:

Florida, Puerto Rico und die Bermuda Islands sind traumhaft schöne Urlaubsziele - und gleichzeitig die Eckpunkte jenes geheimnisvollen Dreiecks, das nicht nur erfahrenen Seebären und passionierten Flugzeug-Piloten Schauer über den Rücken laufen lässt.

Das Bermuda-Dreieck

Eines der mysteriösesten Gebiete der Welt: verschollene Schiffe, verloren gegangene Flieger, Zeitphänomene. Das Bermuda-Dreieck dürfte jedem bekannt sein. Aber nicht jeder weiß was wirklich schon alles im Bermuda-Dreieck passiert ist:
Schiffe und Flugzeuge sind verschwunden oder aus dem Nichts aufgetaucht, in der Zeit verschoben oder für immer verschollen.
Was ist dran am Mythos Bermuda-Dreieck?

Tatsachen:

Tatsache ist zumindest, dass es im Bermuda-Dreieck riesige Methangas-Vorkommen unter den dort lagernden tektonischen Platten gibt. Und außerdem haben in eben jener Gegend Ereignisse stattgefunden, für die es keine oder kaum eine plausible wissenschaftliche Erklärung gibt.
Die geographische Lage des Bermuda-Dreiecks:
Im Norden begrenzen die Bermudainseln bei ca. 35° nördlicher Breite das Dreieck, im Südwesten begrenzt die in Florida liegende Millionenstadt Miami dieses Gebiet und im Süden ist es die zu den Vereinigten Staaten von Amerika zählende Insel Puerto Rico. Aber anhand der zahlreichen Vorfälle, die sich in dieser Gegend ereignet haben, bezweifeln einige Wissenschaftler diese Definition der Lage.
Manchmal hat es nämlich den Anschein, als würde das Bermuda-Dreieck von Zeit zu Zeit über seine geographischen Linien springen, um noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Dank der modernen Nachrichten- und Archivierungswelt kann man recht schnell feststellen, womit und vor allem wann das Bermuda-Dreieck angefangen hat, mysteriös zu werden.

Mysteriöse Vorfälle:





Wissenschaftliche Erklärungsversuche zum Bermuda-Dreieck:

1999 haben diverse Medien berichtet, dass Geowissenschaftler aus den USA, Japan und Deutschland das Rätsel um das Bermuda-Dreieck gelüftet haben. Ist nun der Mythos, der sich um das Bermuda-Dreieck rankt, zerstört?
Geowissenschaftler aus den drei genannten Ländern erforschten die riesigen Methangas-Vorkommen unter dem Meeresboden im Gebiet des Bermuda-Dreiecks. Nach ihren Erkenntnissen entsteht das Methangas in der Tiefsee, wenn organisches Material (wie z. B. abgestorbene Pflanzen) verfault.
Bei niedrigen Temperaturen (einige Grade über dem Gefrierpunkt) und sehr hohem Druck bilden sich dabei Methanhydrate. Dies sind feste, eisähnliche Klumpen. Bei Veränderungen der Temperatur zerfallen die Klumpen dann in ihre Bestandteile Wasser und Gas.
Dieser Vorgang ist gefährlich und energiereich. Er hat nach ihren Aussagen die Folge, dass das aufsteigende Gas die Oberflächenspannung des Wassers verändert und so keine Schiffe mehr getragen werden. Dieses, so vermuten die Geowissenschaftler, könnte im Bermuda-Dreieck der Fall sein.
Die großen Flutwellen, die in diesem Gebiet von Zeit zu Zeit beobachtet werden, werden ihrer Ansicht nach vom Abrutschen riesiger Berghänge unter Wasser verursacht. Auch kommen sie zu dem Schluss, dass das Methan in der Atmosphäre wie ein Treibhausgas wirkt. Durch das Methan wird die Atmosphäre aufgeheizt und das Klima verändert.
Angeblich enthalten die Methan-Vorkommen im Bermuda-Dreieck doppelt soviel Energie, wie alle bekannten Kohle-, Erdöl- und Erdgasvorkommen der Welt zusammen.
Spätestens wenn Hunderte von Bohr- und Förderinseln im Bermuda-Dreieck installiert werden und keine Flugzeuge und Schiffe mehr verschwinden wissen wir es genauer ...

Eine andere Möglichkeit:
"Das weiße Wasser" ist ein häufiges Phänomen im Gebiet der Bahamabänke.
Ein Pilot namens Jim Richardson landete einmal mitten in dem weißen Wasser, um Proben davon zu nehmen. Die Analyse ergab besondere chemische Eigenschaften und eine hohe Konzentration von Schwefel. Auch Spuren von Strontium und Lithium waren darin enthalten.
Es besteht daher die Möglichkeit, daß es aus Spalten im Meeresboden strömt und könnte auf vulkanische Tätigkeit zurückzuführen sein. Was auf dem Land gilt, gilt natürlich auch für das Meer.
Ein Erdbeben in der Tiefe des Ozeans erzeugt über dem Epizentrum, sprich auf der Meeresoberfläche, Vibrationen. Das Wasser türmt sich auf und bildet hohe Wellen, was wiederum das Verschwinden von Schiffen erklären würde.

Fragen? Erklärungen? Was ist nun wirklich geschehen?

Was nun Fiktion ist und was Realität ist mal wieder dem Auge des Betrachters zu überlassen. Einiges, wie der Flight 19, hat wirklich stattgefunden, aber was die tatsächliche Ursache für dessen Verschwinden ist, darüber kann man nur spekulieren. Tatsache ist, dass im Bermuda-Dreieck mehr Objekte verschwunden sind als irgendwo sonst. Was aber wirklich dort vorgeht, weiß keiner. Kann man nur hoffen, dass künftige Generationen mehr rausfinden ...




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