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18. Juli 2009:
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Weitere mysteriöse Vorfälle im Bermuda-Dreieck:


Eine gecharterte Passagiermaschine vom Typ DC-3:

Der Pilot meldete kurz vor der Landung in Miami, dass sie sich dem Flughafen näherten und die Lichter von Miami schon sehen könnten. Er gab zu verstehen, dass an Bord alles in Ordnung sei und er sich später wieder melde, um die Landeinstruktionen entgegen zu nehmen.
Kurze Zeit später verschwand er mit seinem Flugzeug und sämtlichen Passagieren spurlos.
(Datum: 28.12.1948 /Letzte Position: 50 Meilen vor Miami, Florida)

Zwei englische Passagiermaschinen, die Tudor IV Star Tiger und ihre Schwestermaschine Star Ariel:

Der aufgefangene Funkspruch der Star Tiger lautete folgendermaßen:
"Wetter und Flugbedingungen ausgezeichnet. Erwarte planmäßige Landung."
Die Meldung der Star Ariel hatte folgenden Wortlaut:
"Wir haben Normalflughöhe erreicht. Schönes Wetter. Geschätzte Ankunftszeit in Kingston wie vorgesehen."
Von der Star Tiger wurden später noch zwei recht mysteriöse Funksprüche aufgefangen. Einer der beiden Funksprüche sogar von mehreren Amateurfunkern. Mit dem Morsealphabet wurde das Wort "Tiger" buchstabiert, dann folgte eine Meldung, bei der eine Stimme die Kennbuchstaben des Flugzeugs GAHNP mehrmals wiederholte.
Die zweite Meldung allerdings empfing nur eine Station der Küstenwache in Neufundland. Es gab natürlich keine Beweise, dass die beiden letzten Funksprüche tatsächlich von der Star Tiger kamen. Diese dürfte zu dem Zeitpunkt des Empfangs der Meldungen gar keinen Treibstoff mehr gehabt haben.
(Star Tiger, Datum: 30.01.1948 / Letzte Position: Nördlich der Bermudas
Star Ariel, Datum: 17.01.1949 / Letzte Position: Zwischen den Bermudas und Jamaika)

Der Frachter Anglo Australian:

Der Funkspruch des Frachters Anglo Australian meldete "Alles in Ordnung".
Danach verschwand er für immer.
(Datum: März 1938 / Letzte Position: Südwestlich der Azoren)

Segeljacht Revonoc:

Der Regattasegler Harvey Conover übermittelte seinem Jachtclub die Nachricht:
"Ich bin in 45 Minuten bei euch, haltet mir einen Platz an der Bar frei."
Er kam jedoch niemals an.
(Datum: 01.01.1958 / Letzte Position: Zwischen Key West und Miami, Florida)

Der japanische Frachter Raifuku Maru:

Auf seinem Weg zwischen Florida und Kuba funkte der Frachter im Anschluss an einen Hilferuf eine weitere Meldung wie folgt:
"Gefahr wie ein Dolch, kommt schnell wir können nicht mehr fliehen."
Danach verschwand er mit der kompletten Besatzung.
(Datum: 1921 / Letzte Position: Westlich der Bahamas)

Eine kleine Jacht namens Witchcraft:

Dieser Vorfall hat eigentlich gar keine letzte Meldung, ist aber dennoch sehr mysteriös:
Der Besitzer der Wichtcraft Dan Burack fuhr mit seinem Begleiter Pater Patrick Horgan zur Boje 7 in der Hafeneinfahrt von Miami, um sich die Weihnachtsbeleuchtung der Stadt anzusehen. Er wandte sich wegen einer beschädigten Schiffsschraube an die Küstenwache und bat um Hilfe. Als jedoch das Boot der Küstenwache bei Boje 7 ankam, war trotz einer intensiven Suchaktion keine Spur von der Witchcraft mehr zu finden.

Was die ganze Geschichte noch mysteriöser macht, ist die zweite Meldung, die eigentlich gar keine Meldung im eigentlichen Sinne war. Dan Burack machte zu Pater Horgan folgende Bemerkung, ohne zu wissen, dass dieser die Taste des Funkgerätes gedrückt hielt.
"So einen hab' ich noch nie gesehen", sprach er in ziemlich erregtem Zustand.
Die Küstenwache machte den Vorfall durch ihre Erklärung "Sie werden vermisst, aber wir glauben nicht, dass sie Schiffbruch erlitten haben" noch rätselhafter.
(Datum: 22.12.1967 / Letzte Position: Hafeneinfahrt Miami bei Boje 7 (1 Meile vor Miami)

Zeitverlust einer Boeing 727 der National Airlines:

Ein Flug der National Airlines mit einer Boeing 727 beim Landeanflug auf den Flughafen von Miami. Das Flugzeug, das vor dem Landeanflug für 10 Minuten vom Radarschirm verschwand, war auf einmal wieder auf ihm zu sehen und landete ganz normal am International Airport von Miami. Die Piloten, die sich schon über die Schaumsprühtankwagen, Sanitätsautos, Feuerwehrwagen und des gleichen wunderten, die mittlerweile am Flugfeld in Position gegangen waren, wurden vom Kontrollturm und den Rettungsmannschaften gefragt, ob sie in Schwierigkeiten gewesen waren, als sie vom Radarschirm verschwanden.
Nach Aussage des Piloten und Copiloten war nichts Außergewöhnliches passiert. Sie seien lediglich etwa 10 Minuten lang durch einen leichten Dunst geflogen. Als sie weiter nach möglichen Gründen für ihr Verschwinden vom Radarschirm gefragt wurden, sahen die Piloten auf ihre Uhren und merkten, dass sie 10 Minuten nachgingen.
Auch das Überprüfen des Chronometers sowie der Uhren der Besatzung ergab das gleiche Ergebnis. Als sie diskrete Stichproben unter den Passagieren machten, stellte sich heraus, dass sämtliche Uhren auf unerklärliche Weise 10 Minuten nachgingen. Also jene 10 Minuten, die sie vom Radarschirm verschwunden waren.
Das einheitliche Nachgehen der Uhren deutet also darauf hin, dass das Flugzeug einschließlich seiner Passagiere während einer begrenzten Zeitdauer von 10 Minuten irgendwo in einer anderen Zeitdimension war.

Zeitverlust bei einem Marineflugzeuges vom Typ P-2:

Im Juni 1970 erlebte die Besatzung eines Marineflugzeuges vom Typ P-2 auf dem Rückflug von einer Übung im Gebiet der Bahamas eine andere Art der Zeitverschiebung.
Als die P-2 dicht auf die Wasseroberfläche herunterschoss und dann beim Aufsteigen unerwartet in eine Turbulenz geriet, musste der Pilot bei Aufstieg so beschleunigen, dass ein Zylinder platzte und das Flugzeug mit nur noch einem Zylinder weiter fliegen konnte. Die Funkverbindung riss auf allen Frequenzen ab. Der Pilot meldete "MAYDAY", bekam aber keine Rückantwort.
Es gelang jedoch dem Piloten der P-2 kurze Zeit später, wieder ohne Schaden in Jacksonville/Florida zu landen. Kurz nach der Landung wurde der Pilot gefragt, ob er mithelfen wolle, nach einem Flugzeug in Not zu suchen, von dem man einen "MAYDAY"-Ruf empfangen habe.
Kurios ander ganzen Sache ist: Er sollte nach seinem eigenen Flugzeug suchen ...
Sein "MAYDAY"-Ruf war mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwo einige Zeit im Raum stecken geblieben.





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