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Gab es Leben auf dem Mars?

Der Mars:

Vierter Planet im unserem Sonnensystem und gilt in mehreren Punkten als "erdähnlich". Laut offizieller Forschung keine Hinweise auf außerirdisches Leben. Aber auf mehreren Aufnahmen der Marsoberfläche deutlich etwas zu erkennen:
Das Marsgesicht! Eine sphinxartige Erhebung, in die Tiefen des Alls starrend und unmittelbar daneben:
Pyramiden, deren Entstehung sich nicht erklären lässt.
Übrigens: 1877 entdeckte der Astronom Asaph Hall die zwei Monde des Mars. Er nannte sie Phobos (Angst) und Deimos (Furcht).
Marsoberfläche


Wird von der NASA absichtlich etwas vertuscht?

Die Idee hinter der "Mars - NASA - Verschwörung" ist simpel:
Irgend etwas hat Interesse daran, dass kaum eine der Marssonden erfolgreich ihr Ziel erreicht. Eventuell, weil der rote Planet etwas beheimatet, dass nicht für unsere Augen bestimmt ist? Zieht man alle bekannten Fakten in Betracht und wiegt sie gegeneinander ab ergeben sich folgende Varianten:

1.) Die NASA hat recht.
Alle Spekulationen sind völlig aus der Luft gegriffen!
Pyramiden und Sphinxen sind Hirngespinste hoffnungsloser SciFi - Träumer und populärwissenschaftlicher Akademiker.
Nur was ist mit dem Gerücht eines unveröffentlichten Photos der russischern Sonde, welches die Weltmächte veranlasste trotz aller Differenzen zusammenzuarbeiten? Eine banale Vulkanlandschaft wird es wohl nicht sein ...

2.) Das Marsgesicht existiert.
In 15 km Entfernung davon liegt eine Pyramidenstadt. Genauso konstruiert wie die Pyramiden in Ägypten und möglicherweise ein Zeichen für die Menschheit. Wer weiß, vielleicht stammen wir ja sogar vom Mars ab und das Marsgesicht soll uns an unsere Herkunft erinnern?

31. Juli 1976:
Die Viking-Sonde fotographiert nach wie vor die Mars-Oberfläche. Sie überfliegt gerade die "Cydonia" - Region und .........."klick"...

Marsgesicht 1 Marsgesicht 2
1980:
Der Computerspezialist Vincent DiPietro ist einer von vielen Wissenschaftlern, die seit Jahren mit der Auswertung der über 600.000 Viking-Bilder beschäftigt sind.
Er betrachtet gerade das Bild mit der Archivnummer 35A72, aufgenommen am 31. Juli 1976 ... DiPietro stutzt : Ein Gesicht starrt ihn an!
Er beschreibt es später als "das erhabene Abbild eines menschenähnlichen Antlitzes gegen den Hintergrund der Marslandschaft".

Theorien, Spekulationen, weitere Fakten:

Vincent DiPietro ist von der Idee einer menschenähnlichen Skulptur auf dem unwirtlichen Mars fasziniert. Er überzeugt seinen Kollegen Gregory Molenaar von der Brisanz des Themas:
Wenn die künstliche Entstehung des Marsgesichtes bewiesen werden kann, ist gleichzeitig auch die Existenz vor- und extraterrestrischen Lebens bewiesen!
Die beiden Forscher entwickeln eine digitale Computertechnik, um die Viking-Aufnahmen auswerten zu können. Je mehr Einzelheiten sie durch die neue Methode (Verstärkung der Grauschattierungen, etc.) hervorheben können, umso überzeugter sind sie, daß das Marsgesicht eine symmetrische, künstlich geschaffene Monumentalskulptur ist.
Die Presse aber reagiert auf die Veröffentlichung von Molenaar und DiPietro mit Hohn und Spott. Das Marsgesicht sei eine optische Täuschung und das Spiel von Licht und Schatten auf einer Felsformation. Zu wenig Beweise für die skeptische Öffentlichkeit.
Also suchen die Forscher weiter und entdecken eine zweite Aufnahme, 35 Tage älter als die erste, zu einer anderen Tageszeit aus einer niedrigeren Umlaufbahn aufgenommen. Auf dem Foto ist das Marsgesicht deutlich zu erkennen. Aber nicht nur das Gesicht, sondern auch sechs riesige Pyramiden mit symmetrischen Außenkanten !!!
Eine Tempelstätte auf dem Mars, mit Pyramiden und einer Sphinx, ähnlich angelegt wie im irdischen Ägypten?
Ihre digitale Computertechnik zur Auswertung der Viking-Bilder haben sie mittlerweile perfektioniert, sie erkennen Nasenrücken, Kinn, Augenhöhlen samt Augäpfeln und Mund.
Ein riesiges Gesicht, in den rotgefärbten Marshimmel starrend, nur 15 Kilometer entfernt von einer Ansammlung offenbar astronomisch ausgerichteter Pyramiden. Eine davon scheint eingestürzt zu sein und gibt dadurch den Blick auf eine quadratische Kammer frei.
Die NASA dementiert diese Möglichkeiten konsequent und gleichzeitig werden Details aus älteren NASA - Akten bekannt, wobei bereits 10 weitere "Mars-Gesichter" entdeckt worden sein.
Natürlich wurden alle Beweise bereits widerlegt und deren Widerlegung ebenfalls widerlegt, womit nach wie vor alles möglich ist.

Was schließen wir daraus?

Wie groß ist die Chance, auf einem fremden Planeten zwei oder mehrere Monumente zu entdecken, die irdischen Monumenten stark ähneln, deren klimabedingte Entstehung unwahrscheinlich ist und die sich in der selben geographischen Position finden wie jene auf der Erde?

Nähere Untersuchungsversuche und Forschungsmissionen scheiterten bisher:

Als die Wissenschaft beschloss die Lage vor Ort zu erkunden, begann die Geschichte der "gescheiterten Mars-Missionen":

Russland schickte 5 Marsonden zum roten Planeten - alle fünf wurden unter geheimnisvollen Umständen zerstört. Die USA lachte zuerst über das russische Unvermögen.

Nun schickten die Amerikaner ihre Sonden zum Mars und scheiterten ebenfalls kläglich!
Bis 1965 das "Mariner Project" erstmals erfolgreich war:
Die Bilder von der Mariner - Sonde zeigten keinerlei Lebenszeichen auf dem roten Planeten. Bis die "Mariner 9 - Sonde" 1971 ein Bild zur Erde sendete auf dem das mittlerweile berühmte Marsgesicht zu sehen ist!
1976 schickte die Viking-Sonde der Nasa mehr als 50.000 Photos von der Marsoberfläche zur Erde. So auch Bild Nr.35A72, welches die Cydonia-Gegend des Mars zeigt.
Auf dem Photo ist eine ganze Pyramidenstadt in der Nähe der rätselhaften Gesichtsformation zu sehen.
Die NASA bemühte sich umgehend, das Zustandekommen der Gesteinsstrukturen als erosionsbedingt zu erklären. Auf dem Mars gab es laut NASA nichts weiter Interessantes.

1988 schickte Russland trotzdem zwei weitere Sonden ins Weltall. Ihr Ziel der Marsmond "Phobos".
Der offizielle Grund: Die Orbital-Geschwindigkeit des Mars-Mondes nahm zu und wieder ab, als ob der Mond mit einer Fernsteuerung gesteuert würde.
Die wissenschaftliche Erklärung hierfür lautete:
Entweder sei der Mond innen hohl oder er wurde künstlich geschaffen ...

Die erste russische Sonde verschwand spurlos. Die zweite Sonde wurde von etwas "seltsamen" zerstört. Die offizielle russische Version lautete:
"Zerstört durch einen Meteoriten".
Bevor die Sonde zerstört wurde, konnte sie allerdings noch zwei wichtige Photos zur Erde schicken! Und die waren beeindruckend:
Auf Foto 1 war ein zigarrenförmiger Schatten auf der Oberfläche vom Marsmond Phobos erkennbar, von einem Ding das sich genau über der Sonde befinden musste!
Das zweite Foto, war das letzte von der russischen Sonde und wurde niemals der Öffentlichkeit zugängig. Die Information auf dem Bild war jedenfalls so heikel, dass sich die Russen mit der NASA und der englischen Regierung in Verbindung setzten und ihr Wissen teilten !!!

Sehr viel Aufwand, für einen "toten Planeten", oder ???




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